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Giuliana will, dass ihre Phantasie Realität wird

Donnerstag, Juli 29th, 2010

Ich sitze in der Bar und warte auf Dich und sehe dabei aus dem Fenster. Voller Aufregung und in Erregung, mit einem unbeschreiblichen Kribbeln im Bauch, erwarte ich das, was wohl kommt.

Als ich mich ein wenig umsehe, öffnet sich in diesem Moment die Tür. Ein sehr attraktiver, sportlich gebauter und stilvoll gekleideter Herr kommt herein. Ich überlege, ob Du es wohl bist?!

Du gehst geradewegs auf mich zu und mein Kribbeln steigt immer mehr. Du nimmst meine Hand und küsst sie, wünschst mir einen guten Abend und fragst nach meinem Wohlbefinden, während Du Dich auf den gegenüberstehenden Stuhl setzt.

Wir beginnen eine sehr lebhafte und anregende Konversation und der Abend scheint ein voller Erfolg zu werden. Genüsslich trinken wir unsere Gläser aus und spüren soviel Spannung und Erotik in der Luft, als Du mich bittest mich in Dein Appartement zu begleiten. Natürlich und ohne zu zögern, erwidere ich Deinen Wunsch und folge Dir.

Wir gehen zwei Straßen weiter, bis wir an ein schon von außen sehr ansehnliches Haus kommen. Wir gehen hinein und kommen zu Deinem Appartement!

Dort bittest Du mich hinein und ich sehe mich voller Neugier und Interesse um. Als Du ins Bad gehst um Dich ein wenig frisch zu machen, darf ich mich umsehen. Vor einem Bild von einer nackten Frau mit Engelsflügeln bleibe ich stehen und sehe sie mir an - all diese Leidenschaft, Erotik und auch Trauer, die in diesem Bild liegt.

Als ich da stehe, spüre ich, dass Du mir näher kommst und Deinen Atem in meinem Nacken. Mein Körper verspürt Kälte und Hitze zugleich, ich bekomme Gänsehaut. Deine Hände legst Du um mich, während Du hinter mir stehst, ich spüre Deine Haut und weiß somit, dass Du Deine Kleidung schon abgelegt hast.

Deine Hände berühren mich so zart, ganz sanft und als Du an meinen Schultern angekommen bist, streifst Du mir die Träger meines schwarzen Kleides runter, so dass Du sanft meine Schultern küssen kannst.

Das Kleid fällt runter und ich stehe vor Dir in meinen sexy Dessous. Ich drehe mich um und blickte Dir in die Augen in die Dein Verlagen und Deine Lust geschrieben stehen. Wir küssen uns zärtlich und Deine Zunge berührt Meine. Das Verlangen und die Lust steigt immer mehr. Du sagst mir lüstern, dass Du mich spüren willst und ich will das Gleiche. Langsam gleiten meine Hände über Deinen ganzen Körper bis hin zu Deinem schon sehr erregten geilen Schw***.

Ich nehme ihn in meine Hand und massiere ihn. Ich knie mich vor Dich und nehme ihn langsam in meinen Mund. Dabei vernehme ich Dein leises Aufstöhnen. Ich verwöhne Dich mit meinem Mund und meiner Zunge, bis Du mich spüren lässt, dass Du mich nun endlich haben willst.

Du kommst hinunter zu mir und legst mich auf den Boden. Mein Verlangen nach Dir ist riesengroß, ich will es unbedingt. Du legst Dich über mich, beißt mir in meinen Hals und in meine Schultern weil Du weißt, dass mich das noch geiler macht. Deine Hand packt kräftig in meinen kleinen strammen Po und du genießt es wie es klatscht, als Du mir einen kleinen Klaps gibst.

Ich umschlinge Dich mit meinen Beinen und du dringst mit einem lauten Stöhnen in mich ein. Das Gefühl ist intensiv und ich will mehr, wir beide wollen mehr. Ich bewege meine geile Mu**** zu Deinem Rhythmus und Du beginnst mich härter zu stoßen. Beide stöhnen wir, so laut wie es die Lust fordert. Es wird immer intensiver und für diesen Moment werden aus Zwei, Eins.

Ich spüre, dass Deine Lust nicht mehr zu halten ist. Du siehst mir in die Augen und spritzt mir genüsslich auf meinen heißen, bebenden Körper.
Wir sinken ineinander und du sagst mir, dass es der Wahnsinn ist und Du gerne immer wieder „kommen“ möchtest.

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